Tai Qi

 

taiQiFormCheng Man Ching der 1972 gestorben ist hat die sogenannte Kurze Yang-Form mit 60 Bildern aus der langen Yang-Form choreographiert – meine Tai Qi Linie geht zurück auf Cheng Fu der das Kung Fu auf die Erde holte, Meister Yang der die Schritte zentrierte, Cheng Man Ching der eine „zeitgemäße“ Länge von 8 Min. daraus kreierte, William C.C.Chen der die Form mit meinem Lehrer Luis Molera zusammen nach Bremen brachte

Diese Form hat einen besonderen gesundheitlichen und spirituellen Aufbau aus 3 mal 20 Bildern – den körperbetonten, den Teil mit der Inneren Arbeit und den in die Weite agierenden Teil. Cheng Man Ching sagte dass mensch nur diese 8 Min. das Qi in Schwung bringen braucht um sich gesund zu erhalten.

Meiner Erfahrung nach – ich praktiziere seit über 30 Jahren – nimmt der Körper durch die ständigen Wiederholungen in etwa einem Jahr den Ablauf der Form – danach folgt die Vertiefung und feinere Arbeit nach eigenen Erkenntnissen aus der Praxis. Tai Qi heißt übersetzt „Großes Glück“ und so wurde diese Kunst das Qi durch Bewegungen in Schwung zu bringen auch mit diesen Schriftzeichen benannt

Tai Qi meist im Einzel-Unterricht
In
tensiver Themen bezogener Workshop alle 3 Monate um die Form zu erleben
alle Stufen der Kenntnis sind willkommen die Grund-Sätze der Form zu verinnerlichen und umzusetzen.

 

Die Form ist in 3 Teilen erkennbar:
A Bild 1 bis 20:
den eigenen Körper in eine gangbare stabile sichere Form bringen – hier lernen wir sicher tief zu stehen auf einem Bein, mit der Bewegung der Hände uns allen Begegnungen stellen zu können
B Bild 21 bis 38:
mit dem inneren Lächeln sich selbst annehmen und das Reine sehen hier schauen wir nach Innen das Qi zu spüren, das wir durch unsere Bewegungen in uns anschieben lernen
C Bild 39 bis 60:
die Weite des Raumes um uns herum spüren mit der Verbindung zur Natur – ist der Teil der uns wachsen lässt über unsere Grenzen hinaus in dem wir die Verbindung zu unserer Umgebung aufnehmen.

da die Lehre auf dem Weg nicht zu bezahlen ist, bestimmt der Schüler selbst seinen Ausgleich.

Foto von Roland Peuthert

 

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